SCHULEIGENES CURRICULUM

TEIL 3: SCHULEIGENES CURRICULUM
 
Motto: MITEINANDER – FÜREINANDER

Sonderpädagogische Förderung verwirklicht bei jungen Menschen mit Behinderung das Recht auf eine ihren persönlichen Möglichkeiten entsprechende schulische Bildung und Erziehung.

 

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Hauptziel der Bildung und Erziehung ist die weitestgehende Selbstverwirklichung der Schüler in sozialer Integration.

Grundlage für das schuleigene Curriculum bilden die Unterrichtsvorgaben der Förderschulen für geistig Behinderte. Zur Zeit wird ein neuer Rahmenplan für Schüler mit dem sonderpädagogischen Förderbedarf „geistige Entwicklung“ für die Länder Berlin, Brandenburg und Hamburg erarbeitet.

Für die einzelnen Klassenstufen wurde jeweils ein Konzept mit den Schwerpunkten der Bildung und Erziehung erstellt. Die Klassenstufenkonzepte sind aufeinander abgestimmt und legen Entwicklungsschritte in der Bildung der Schülerinnen und Schüler fest. Die Formulierung „Wir fördern und fordern …“ ermöglicht eine Überprüfung des Lernprozesses. Das, was zu einem späteren Zeitpunkt erfolgreich abgefordert werden kann, ist Ergebnis eines Lernvorganges. Dabei wird in den Individuellen Förderplänen berücksichtigt, dass die Lernprozesse bei jeder einzelnen Schülerin bzw. jedem Schüler anders und mit unterschiedlichem Ergebnis verlaufen. Die erstellten Klassenstufenkonzepte werden im Rhythmus von zwei Jahren evaluiert und eventuell korrigiert bzw. weiterentwickelt.

Die Klassenstufenkonzepte werden den Eltern bzw. den Sorgeberechtigten in Elterngesprächen, u.a. am Elternabend vorgestellt und erläutert.